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Frau Bewußta & Herr Gernweiß

Die Harmonie der göttlichen Ordnung

Als die Frau Bewußta den Herrn Gernweiß wieder traf, sagte sie zu ihm: Du hast behauptet, dass EFFATHA die Harmonie der göttlichen Ordnung im menschlichen Körper bewahrt oder wiederherstellt. Doch wer glaubt denn in unserer modernen Zeit noch an eine göttliche Ordnung?

Darauf antwortete Herr Gernweiß: Ob die Menschen daran glauben oder nicht, ändert nichts an ihrem Bestehen und an der Tatsache, dass alles Dasein, alles Leben, alle Kultur und alle Heilkraft in Gott und seiner Ordnung gründen. Der Mensch kann ohne Gott und außerhalb seiner Ordnung nicht heil, gesund und glücklich sein.

Daraufhin kam es zu folgendem Dialog:

Frau Bewußta: "Du hast Recht. Die materialistische Weltanschauung wollte den Menschen aus der Knechtschaft Gottes befreien. Sie stürzte ihn stattdessen in die Knechtschaft des Kollektivs!"

Herr Gernweiß: "In der Knechtschaft des Kollektivs wird der Mensch manipuliert, vom Wesentlichen durch »Brot und Spiele« abgelenkt und ausgenützt. Dadurch verkümmert sein Geist."

Frau Bewußta: "JA, der nur materiell orientierte Mensch wird zu einem Zerrbild der Freiheit und ein Opfer des Nihilismus, der Angst und der Depression."

Herr Gernweiß: "Der Abfall vom schöpferischen Geist macht ihn zudem auch undankbar, gewalttätig, verzweifelt und krank. Die zunehmenden Störungen seiner Nerven- Lymph- und Kreislaufsysteme, die Veränderung seines Blutes usw. gehören zu den schlimmsten Übeln unserer modernen Konsum- und Spaßgesellschaft."

Frau Bewußta: "Das Unheil hat eine zweifache Wurzel. Von außen wirken die schädlichen Kräfte, und die inneren, die seelisch-geistigen Kräfte sind oftmals schwach."

Herr Gernweiß: "Die gleiche Ursache kann also verschiedene Auswirkungen haben. Letztere hängt von der geistigen Haltung der Person ab."

Frau Bewußta: "JA, die Geschichte hat es immer wieder bewiesen, dass die göttliche Ordnung dem Menschen die größte Sicherheit gibt, ihn vor den Verstrickungen der Übel schützt und ihm ein sinnvolles und glückliches Leben ermöglicht.
Was aber wirkt heutzutage alles auf uns geplagte Menschen ein?"

Herr Gernweiß: "Die Liste der schädlichen Einwirkungen ist zu lang, um alles aufzuzählen. Zusammenschauend kann man sagen, alles Unnatürliche und nicht von Gott, sondern vom Menschen gemachte, ist mit Vorsicht zu genießen.
Die schlimmsten Übel sind verpestete Luft, verunreinigtes Wasser, mit Giften belastete Lebensmittel, die gewissenlosen Experimente von HARP, die unsinnigen Chemtrails und die linksdrehenden elektromagnetischen Schwingungen technischer Geräte, besonders der Handys, Computer, Mikrowellen.
Aber auch die nichtharmonisierten Häuser und Autos sind eine Zeitbombe, welche die Gesundheit gefährden.
"

Frau Bewußta: "Kann man dagegen nichts machen?"

Herr Gernweiß: "Man könnte sehr wohl etwas tun. Doch zuerst muss sich der Geist der Erkenntnis gegen das Profitstreben durchsetzen."

Frau Bewußta: "Leider machen nur unheilvolle Nöte den Menschen ihre Lage bewusst und führen zur Selbstbesinnung und zur Erkenntnis der Wahrheit. Mit der Wahrheit wächst dann aber auch die Kraft zur Problemlösung und zur Heilung."

Herr Gernweiß: "Selbsterkenntnis haben wie alle nötig. Beim nächsten Treffen gibt es viel Stoff für einen fruchtbaren Dialog."